Zum siebten Mal, vom 25. November bis 1. Dezember 2010, findet das ONE WORLD BERLIN Filmfestival für Menschenrechte und Medien statt. Mehr Informationen folgen!
From November 25 to December 1, 2010, the seventh edition of One World Berlin will take place. Stay tuned for information.
Tobe Hoopers Debütfilm TEXAS CHAINSAW MASSACRE (1974) gilt inzwischen als Klassiker des US-amerikanischen post-Vietnam Horrorkinos. Der Film ist Teil der Sammlung des Museum of Modern Art. Seit 1985 ist TEXAS CHAINSAW MASSACRE aber in Deutschland verboten.
Die Bürgerrechtsorganisation Humanistische Union, das Berliner Programmkino Filmkunst 66, das Menschenrechtsfilmfestival One World Berlin, die Independent Film Onlineplattform realeyz.tv und der DVD-Verlag Turbine Medien möchten den Weg zu einer Wiederaufnahme des Falls und zeitgemäßen Diskussion über den Film ebnen.
Deshalb präsentieren sie gemeinsam „The Texas Chainsaw Massacre“ nach vielen Jahren wieder auf der großen Leinwand.
Nach der Filmvorführung diskutieren die Veranstalter mit
Dr. Stefan Höltgen (Medienwissenschaftler, F.LM – Texte zum Film)
und
René Bahns (wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Juristischen Fakultät der Humboldt-Universität, Promotion zum Thema “Indizierung von Filmen”)
über die filmhistorische und gesellschaftliche Bedeutung von „Texas Chainsaw Massacre“ und die bundesdeutsche Verbotspolitik bei Kunstwerken.
Termin:
Samstag, 4.9.2010, 22:30
Ort:
Filmkunst 66
Bleibtreustraße 12
10623 Berlin
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